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A L A S K A

4. July Independence Day


Iceberg

Picture: © State of Alaska - Iceberg


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Dieter Wiedelmann

Der Alaska Spezialist

Herzlich Willkommen


Alaska Specialist Zertificat


Angebot: Princess Cruise 2017 Vancouver - Whittier



Worte allein reichen nicht aus, um
die Schönheit Alaskas zu beschreiben



Eine Reise in dieses Land führt zurück zu den Ursprüngen und hinein in die Wildnis. Die Landschaft Alaskas ist
eine der faszinierendsten ganz Nordamerikas. Ob idyllische Fjorde, atemberaubende Ozeanküsten, wilde Flüsse,
saftiger Regenwald, gigantische Berggipfel, kristallene Gletscher, weite Landschaften oder nordische Taiga,
unfassbar für den Besucher ist die unmittelbare Nähe zur Natur.

Reich ist die Tierwelt mit für uns fremden Lebewesen wie Karibu, Schneeziege, Dallschaf, Moschusochse, Eisbär,
Walross oder Weißwal - und natürlich das Schneehuhn, Alaskas Staatsvogel. Luchse, Rentiere, Elche und Wölfe
durchstreifen die weiten Tundren. Das grösste Landraubtier der Erde - der Kodiakbär - jagt in den Nadelwäldern
der einsamen Bergregionen. Der Weißkopfseeadler ist der Wappenvogel der USA und daher auf deren Siegel zu
sehen. Vor den schroffen Küsten Alaskas tummeln sich Wale, Seelöwen und Eisbären.

Alaska blickt auf eine lange Geschichte zurück. Diese lebt mit den Kulturen der Indianer, Eskimos und Aleuten fort.
Nicht nur in Museen, sondern auch in der Kunst und im Handwerk, den ursprünglichen Dörfern und der traditionellen
Lebensweise sind die Wurzeln des Landes präsent.

Mit über 1,7 Millionen Quadratkilometern ist Alaska der größte Bundesstaat der USA (und damit fünf Mal so gross als
Deutschland). Bei einer Einwohnerzahl von 670.000 Menschen beträgt die Bevölkerungsdichte gerade mal 0,39 Einwohner
pro Quadratkilometer. In Anchorage leben 42 % der gesamten Einwohner des Bundesstaates Alaska: 279.671.
Fairbanks ist mit 34.540 Einwohnern die zweitgrösste Stadt Alaskas (Metropolregion: 51.926 Einwohner).

Alaska Map

Picture: © State of Alaska - Alaska & Yukon Map

Anchorage: Ist fast so gross wie der US-Bundesstaat Delaware und liegt zwischen den Chugach Mountains im Osten und dem
Knik Arm des Cook Inlets im Westen. Die umliegenden Bergketten bieten einen atemberaubend schönen Hintergrund für das
Stadtbild. Anchorage liegt genau am Rand der Wildnis, Wälder, Berge, Flüsse und Tundra, und wird oft mit "eine halbe Stunde
von Alaska entfernt" beschrieben. Auch wenn Anchorage anderen ähnlich großen amerikanischen Städten immer ähnlicher
wird, besitzt diese moderne Metropole viele Eigenschaften, die einzigartig alaskanisch sind. Und es stimmt tatsächlich,
eine halbe Stunde Fahrtzeit, in welche Richtung auch immer, und man befindet sich in "Natur pur". Anchorage kombiniert
die Annehmlichkeiten einer Großstadt mit dem kreativen Enthusiasmus eines jungen, fortschrittlichen Staates und ist
deshalb ein äußerst attraktives Reiseziel. Die größtenteils überdurchschnittlich gebildete Bevölkerung zieht hervorragende
Restaurants, elegante Geschäfte, anspruchsvolles Entertainment und berühmte Sportereignisse an. Moderne Gebäude prägen
den Horizont. In der Innenstadt hängen an hunderten von Laternenpfählen große Körbe voller farbenfroher Blumen. Es ist kein
Wunder, dass Anchorage im Jahre 2002 die stolze Auszeichnung "All America City" erhielt, ein Ort, den man voller Stolz
sein Zuhause nennt und den man mit Freude anderen zeigt. Auf Ihrem Bummel durch die Stadt, etwa auf dem Weg zum Museum
of History and Art oder zu einem Konzert im Alaska Center for the Performing Arts, kann es gut sein, dass Sie einen Elch durch
die Stadt spazieren sehen - dies ist hier ganz und gar nicht ungewöhnlich! Halten Sie auf alle Fälle Ihren Fotoapparat bereit,
da Ihre Freunde daheim Ihnen sonst vielleicht nicht glauben werden. Egal zu welcher Jahreszeit, eine Reise nach Anchorage in
Alaska ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Die zentrale Lage, das überraschend milde Klima und ein
ausgezeichnetes Verkehrsnetz machen Anchorage zum idealen Ausgangspunkt für Ihren Urlaub.

Lage: Anchorage befindet sich in der südwestlichen Region Alaskas am Cook Inlet. Es ist nur ca. 3 Flugstunden von Seattle
entfernt. Anreise: Tägliche Flugverbindungen durch nationale und internationale Fluggesellschaften. Straßenzugang auf dem
Glenn-, dem Parks- und dem Seward Highway. Bahnverbindung von Fairbanks, Whittier und Seward aus.
Hier von Anchorage geht es entlang des Parks HWY nach Fairbanks = 581 km.

Fairbanks: Ist die zweitgrösste Stadt Alaskas und das Zentrum für die Gemeinden im Landesinneren für sämtliche Arten von
Dienstleistungen und Versorgung. Freizeitsportmöglichkeiten umfassen Jagen, Angeln, Bootfahrten, Wandern, Zelten, Flossfahrten,
Skifahren und Hundeschlittenfahren. In dieser Gegend finden berühmte Hundeschlittenrennen wie z. B. das Yukon Quest Sled Dog
Race und das Open North American Championship Sled Dog Race statt. Die Universität von Fairbanks ist eine wissenschaftliche
Institution, auf dessen Campus sich Einrichtungen wie z.B. das Geophysical Institute, die Large Animal Research Station, die
Farm of the Agricultural and Forestry Experimental Station, sowie eines der besten naturhistorischen Museen in Alaska, das
University of Alaska Museum, befinden. Jedes Jahr im Juli finden hier die World Eskimo-lndian Olympics statt. Diese
Veranstaltung bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, traditionellen Tänzen und Ereignissen beizuwohnen, wie z.B. einigen
Spielen mit so exotisch klingenden Namen wie high kick, greased pole walk, stick pull, fish cutting, ear pulling contest.

Der Raddampfer "Discovery" fährt auf den Flüssen Chena und Tanana und hält am nach gebauten Indianerdorf Chena Indian
Village, sowie vor dem Haus und den Hundezwingern des vierfachen Iditarod-Champions Susan Butcher an. Ein weiterer
authentischer Raddampfer, Tanana Chief genannt, bietet weitere Vergnügungsfahrten, Mahlzeiten inklusive.

Pioneer Park ist eine beliebte Attraktion und außerdem Alaskas einziger Themenpark über die wilden Tage der Pionierzeit.
Der abwechslungsreiche, 15 Hektar große Themenpark gibt Gelegenheit, eine Reise zurück in die Vergangenheit von
Fairbanks zu machen und dabei allerlei interessante Attraktionen zu erkunden.

Hier von Fairbanks aus besteht die Möglichkeit zu einem Abstecher zum Arctic Circle (Polarkreis), der auf dem 66. / 34.
nördlicher Breite liegt. Auf dem Weg dorthin sieht man die Trans Alaska Pipeline (1.285 km lang), die das Öl bis nach
Valdez transportiert, wo es dann auf Schiffe umgeladen wird. Die Fahrt führt entlang des rauen Dalton HWY`s, man
sieht den hier mächtigen Yukon River sowie die arktische Tundra mit ihrem Eis nahe der Oberfläche.

Dalton Highway

Picture: © State of Alaska - Dalton Highway

Auch wenn Anchorage und Fairbanks die grössten Städte sind, Hauptstadt von Alaska ist: Juneau mit 29.251 Einwohnern und
liegt auf einem relativ schmalen Landstreifen zwischen Mt. Juneau und dem Gastineau Kanal; es ist die grösste Stadt der
Inside Passage, ein vorzüglicher Ort zur Besichtigung von Gletschern. Juneau ist die einzige Hauptstadt eines Bundesstaats
der USA, die keine Strassenanbindung hat und nur mit Flugzeug oder Schiff erreichbar ist. Sie können hier an zahlreichen
Ausflügen teilnehmen, Wale beobachten, Kajaktouren unternehmen, sich an einer City Tour beteiligen und vielem mehr.
Der Mendenhall Gletscher befindet sich nur 21 Km vom Stadtzentrum Juneaus entfernt. Er kann aus allernächster Nähe
bewundert werden und beeindruckt mit seinen stattlichen Massen: 67 Meter hoch und 2,4 Km breit. Der Mendenhall
Gletscher ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefields, einer eisblauen,
von wild gezackten Dreitausendern umrahmten Welt. Alle Gletscher dieser Gegend haben im berühmten
Juneau Icefield ihren Ursprung, z. B. Mendenhall, Taku, Eagle, Herbert und noch 38 weitere Gletscher.

Eaglecrest Ski Resort befindet sich auf Douglas Island. Hier genießt man ausgezeichnetes Skifahren, sowohl Nordisch
als auch Alpin, vor der atemberaubenden Kulisse des Mendenhall Gletschers, dem Juneau Icefield, dem Lynn Canal
und der Stephens Passage. Saisonbedingter Service von Dezember - April.

Die 1894 erbaute russisch-orthodoxe St. Nicholas-Kirche ist die älteste original russische Kirche in Southeast Alaska.
Jeder ist beim Sonntagsgottesdienst willkommen. Anmerkung: Für Besucher werden zwar normalerweise Ausnahmen
gemacht, aber während des russisch-orthodoxen Gottesdienstes ist es üblich, dass die Kirchengemeinde steht.
Der Gottesdienst kann länger als 2 Stunden dauern.

In der Gegend gibt es 32 Goldbergwerke, einschließlich der Alaska Juneau Mine.

Zu Alaska gehören auch die Aleuten. Eine Kette aus etwa 150 kleinen Inseln im Südwesten von Alaska,
die das Beringmeer und den Pazifischen Ozean trennt. Die Inselkette erstreckt sich auf einer Länge von
1 930 km von der Alaskahalbinsel bis Kamtschatka. Die Aleuten lassen sich von Ost nach West in vier
Inselgruppen unterteilen: Fox-Inseln - Andreanof-Inseln - Rat-Inseln - Near-Inseln

Auf den Inseln setzt sich die auf der Alaskahalbinsel beginnende Aleutian Range fort. Von den zahlreichen Vulkanen ist
der Shishaldin (2 857 Meter) auf der Insel Unimak der höchste Vulkanberg der Inselkette. Die Inseln weisen aufgrund des
Klimas kaum Baumbewuchs auf. Gräser bilden den Hauptanteil an der Vegetation. 1850 durchfuhr Robert McClure erstmals
die Inselkette und konnte dadurch mehrere Tage und Hunderte von Kilometern auf seiner Route einsparen. Die Aleuten,
Bewohner der Inselkette, gehören der Eskimo-Aleutischen Sprachgruppe an und stehen kulturell den Eskimo nahe, sind
jedoch heute an die amerikanische Kultur angepasst. Das Handelszentrum der Aleuten ist die Stadt Unalaska auf der
gleichnamigen Insel. Die Aleuten wurden 1741 durch den russischen Navigator Alexei Ilich Tschirikow und den Dänen
Vitus Bering entdeckt. Während des 2. Weltkrieges besetzten japanische Streitkräfte im Juni 1942 die Inseln Attu
und Kiska, mussten diese jedoch im darauf folgenden Jahr wieder an die USA abtreten.

Wrangell-St.-Elias-Nationalpark: Der im südlichen Alaska an der Grenze zum Kluane Nationalpark im Yukon
Territory in Kanada gelegen, ist mit rund 53.320 km² der grösste Nationalpark in den Vereinigten Staaten. Der Park
besteht aus drei unterschiedlichen Zonen, Ein Teil ist als National Preserve ausgewiesen, in der das Schutzniveau
am geringsten ist. Hier ist die Jagd sowohl als traditionelle Nutzung der Ureinwohner, als auch für Auswärtige und
kommerziell zulässig. Im eigentlichen Nationalpark gibt es noch beschränkte touristische Einrichtungen und eine Strasse.
Die Wrangell-Saint Elias Wilderness mit 36.732,3 km² ist als Wilderness Area ausgewiesen, der strengsten Klasse von
Naturschutzgebieten in den Vereinigten Staaten. Sie ist die Kernzone des Nationalparks und zugleich die grösste
Wilderness Area der USA. Wrangell-St. Elias National Park and Preserve wird oft "Das Königreich der Berge in
Nordamerika" genannt, da hier die Bergketten der Chugach-, Wrangell und St. Elias-Gebirge aufeinander treffen.

9 der 16 höchsten Berge der Vereinigten Staaten liegen im Wrangell-St.-Elias-Nationalpark. Die meisten Berge der
Wrangell Mountains mit dem zuletzt 1930 ausgebrochenen, 4.316 m hohen Vulkan Mount Wrangell treffen hier auf das
weltweit höchste Küstengebirge, die Saint Elias Mountains mit dem höchsten Punkt im Park, dem am Golf von Alaska
gelegenen 5.489 m hohen Mount Saint Elias, nach dem Mount McKinley (6.194 m) nicht nur der zweithöchste Berg in
Alaska, sondern auch gleichzeitig der USA. Und er ist nach dem Mount Logan (5.959 m) nebenan im Yukon Territory,
Kanada, der dritthöchste Berg Nordamerikas. Viele Gletscher befinden sich in den Bergen, beispielsweise der grosse
Malaspina-Gletscher und der 112 km lange Hubbard-Gletscher.

Es gibt eine reichhaltige Tierwelt: Schneeziegen, Schwarzbären, Grizzlybären, Bisons, Karibus, Seelöwen, Lachse und
andere Tiere leben in dieser grossen und von der Zivilisation wenig berührten Wildnis. Etwa 80 Prozent der Landfläche
besteht aus Schnee, Eis und Felsen. Es gibt nur minimale Vegetation. Zu den wenigen Orten zählen McCarthy, Copper
Center und Chitina. Eine bemerkenswerte Attraktion des Parks ist die Geisterstadt Kennecott und die Bergwerksgebäude,
eine so genannte National Historic Landmark. Kennecott war einst reichste Kupfermine der Welt. Die Kennecott Copper
Corporation begann im Jahr 1908 mit dem Bau der Mine, die im Jahr 1911 in Betrieb genommen wurde. Im Jahr 1938 wurde
die Mine stillgelegt. Einige der Gebäude stehen noch heute und werden als das beste noch bestehende Beispiel des
Kupferbergbaus zu Anfang des 20. Jahrhunderts geschätzt. Das Besucherzentrum in Kennecott vor Ort bietet geführte
Touren des Bergwerks und der Gebäude an. Das Park Headquarters / Besucherzentrum des Parks befindet sich in Copper
Center; die Fahrt von Anchorage aus dauert ca. vier Stunden. Zwei Schotterstrassen führen in den riesigen Park.
Die knapp 70 Km lange Nabesna Road führt in den nördlichen Teil des Parks; die 96 km lange McCarthy Road führt
direkt in das Parkinnere. Unternehmen vor Ort bieten außerdem Flüge in den Park, bzw. Rundflüge über den Park an.
Einige Mietstationen verbieten ihren Kunden die Nutzung dieser Strassen. Temperaturen: Im Sommer steigen die
Temperaturen auf bis zu 28° C. Im Winter schwanken die Temperaturen zwischen - 12° C bis zu - 45° C.

Elch mit Jungtier

Picture: © State of Alaska - Elch mit Jungtier

Denali Nationalpark: Der Park wurde am 26. Februar 1917 als Mount McKinley National Park gegründet und Anfang
Dezember 1980 durch den Alaska National Interest Lands Conservation Act in Denali National Park umbenannt und zugleich
um knapp 10.000 km² erweitert. 1976 wurde das Gebiet zum internationalen Biosphärenreservat ernannt. Heute wird der Park
jährlich von über 300.000 Menschen besucht und ist für Wildtierbeobachtung, Bergsteigen und Wandern bekannt. Denali,
'der Hohe', wie der höchste Berg Nordamerikas, der 6194 m hohe Mount McKinley, auf athapaskisch heißt, liegt in
Mittel-Alaska, 300 km südlich des Polarkreises. Das Bergmassiv ist die Hauptattraktion des etwa 200 km langen und
über 200 km breiten Denali Nationalparks (24.585 km²), durch den eine einzige, 140 km lange, unbefestigte Strasse
führt. Der Bergriese gehört zur nahezu 1000 km langen Alaska Range (Gebirgskette), die die Südgrenze des Parks bildet
und hier die höchste Erhebung aufweist. Die Parknordseite besteht aus hügeliger, weiter Tundra, durch die in breiten
Kiesbachbetten in zahllosen Verästelungen eiskalte Gletscherbäche fließen. Die ausserordentlich reiche und interessante
Fauna und Flora und die ausgezeichneten Möglichkeiten, zahlreiche keineswegs alltägliche Tiere aus nächster Nähe
beobachten zu können, sind für viele Besucher der Anreiz, diesen subarktischen Nationalpark zu besuchen.
Die Parkstrasse ist für den privaten Autoverkehr - bis auf die ersten 15 km - weitgehend gesperrt. Die Besucher benutzen
die in kurzen Abständen verkehrenden Parkbusse, die überall anhalten, wo es Aussergewöhnliches zu sehen gibt. Auf
Wanderungen in dieser weiten, wilden Landschaft lässt sich die sehr delikate und erstaunlich vielfältige Pflanzenwelt
des Parks entdecken. Tausende von Bergsteigern aus allen Erdteilen haben bisher den 'kalten' Mount McKinley
bestiegen. Der Nenana River, der die östliche Parkgrenze bildet, eignet sich gut für Wildwasserfahrten im
Schlauchboot. Ein Erlebnis eigener Art sind für die meisten Besucher die taghellen arktischen Sommernächte.

Die Vegetation in Denali besteht in den niedrigeren Regionen aus Mischwald, in mittleren Höhenlagen aus Tundra und
in den Höhenlagen aus Gletschern wie dem Ruth-Gletscher und Fels mit kaum Vegetation. Im Sommer können in Denali
Grizzlybären, Elche (die amerikanische Art, der so genannte "Moose"), Karibus und gelegentlich sogar Wölfe beobachtet
werden. An den Berghängen, insbesondere am Polycrome Pass, kann man Dall-Schafe aus nächster Nähe sehen.
Wandern: Der tierreiche Denali Nationalpark ist bei Wildniswanderern mit besonderer Vorliebe für subarktische
Landschaften sehr beliebt. Die wenigsten Wanderwege aber sind markiert, da das Gelände weit und offen ist.
Zu berücksichtigen ist, dass auf vielen Routen eiskalte Bäche durchquert werden müssen; für die Durchquerung
eignen sich Turnschuhe am besten. Um eine Überbelastung der sehr empfindlichen Vegetation zu verhindern, ist
das Parkgebiet in 35 Regionen unterteilt worden. In jeder Region darf nur eine limitierte Anzahl Wanderer
übernachten. Wer im Parkhinterland zu übernachten beabsichtigt, hat sich beim Rilley Creek-Informationszentrum
zu registrieren. Hier ist auch der kostenlose Folder 'Hiking in Mount McKinley' erhältlich, der eine Karte des
Parks mit den eingetragenen Wanderregionen enthält und über alle Aspekte des Wanderns im Park informiert.
Zum Schutze der Tierwelt, hauptsächlich der Grizzlybären, aber auch zur Sicherheit der Besucher sind
bestimmte Gebiete immer oder zeitweise gesperrt.


Ein Besuch Alaskas von Juni bis September ist für jeden Naturliebhaber ein ganz besonderes
Erlebnis. Und hierbei bietet sich eine Reise in Kombination einer 8-tägigen Kreuzfahrt entlang
der so genannten Inside Passage von Whittier - Vancouver (oder umgekehrt) an.


Cruise Ship in Juneau

Picture: © State of Alaska - Cruise Ship in Juneau

Alaska Kennenlernen mit einem Spezialisten

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